Musik


Bei den Recherchen zu diesem Bauwerk stößt man schnell auf die ersten Münchner Techno-Parties Anfang der 90er Jahre, die noch vor dem ehemaligen Flughafen Riem in dieser Halle stattfanden. MAYA versucht, an diese erste Zeit des ‚Tekkno‘ anzuknüpfen, als es ausschließlich darum ging, einen ‚Space‘ zu kreieren, an dem alle abfahren können, an dem man neue Freiheiten austestet und an dem man neue Wahrnehmungserlebnisse hat. Man ging für die Musik in die leeren Unorte, in die Ruinen.

Diese Technoparties werden ebenso wichtig und einflussreich für den Abend sein wie die heutige elektronische Musik und die Schätze aus der klassischen Musikgeschichte. Mathis Nitschke sucht stets die Verbindung aus Hoch- und Straßenkultur; klassische und populäre Einflüsse finden gleichermaßen Eingang in sein kompositorisches Schaffen.

Sehen Sie hier als Beispiel Ausschnitte seiner Oper HAPPY HAPPY, Auftrag und Produktion der Nationaloper Montpellier:

Zu den aufwendigen Zuspielungen aus Nitschkes Computer mit einem Surround Sound System gesellt sich das Trio Coriolis dazu, Münchens renommiertes Streichtrio bestehend aus Mitgliedern des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.

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