Martina La Ragione

CHOREOGRAPHIE

Martina La Ragione studierte Ballett in Piano di Sorrento sowie mit Frey Faust, Janet Panetta und Ivan Wolfe, 1993 bis 1997 Zusammenarbeit mit amerikanischem Choreografen Teri J. Weikel, Mitglied zahlreicher Compagnien, u.a. Compania Biennale di Venezia, Tanzkompanie Palindrome, Tir Danza. 1999 bis 2002 tanzte sie in Carolyn Carlsons Company Biennale di Venezia in den Stücken „Light Bringers“ und „J. Beuys Songs“. Als junge Choreographin entwickelte sie die zwei Soli „Solo per Due“ und „Long Necked Chicken“, die sie in Italien, Frankreich und Tschechischen Republik aufführte. 2009-2014 tanzte sie als Teil von Deja Donne (Simone Sandroni und Lenka Flory) in den Produktionen „A glimpse of hope“, Not made for flying“, Quartet“ und „P.S. Martina La Ragione“, das Sandroni als Portrait für sie erarbeitet hat.
Neben ihrer Assistenz von Simone Sandroni für die Produktion „Das Mädchen und der Messerwerfer“ am Bayerischen Staatsballett arbeitete sie dort auch als Choreographin für die Jugendprojekte „Anna tanzt“ und „Heinrich tanzt“ (zusammen mit Mathis Nitschke).
2013/14 tanzte sie für Romeo Castelucci im „Parsifal“ im Teatro Comunale di Bologna, in der Choreografie von Cindy van Acker.
Sie arbeitet noch immer mit Deja Donne, unter der neuen Leitung von Virginia Spallarossa und Andrea Rampazzo, und tanzt in „Rapporto Occasionale“ und ihrem eigenen Stück „I always wanted to be“.

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