Martina Koppelstetter

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Martina Koppelstetter testet in Grenzgängen mit dem Komponisten Mathis Nitschke neue Möglichkeiten des Musiktheaters aus. Seit ihrem Studium an der Münchner Musikhochschule arbeitet sie als freie Gesangssolistin. Zahlreiche Opern- und Konzertengagements führten sie an Opernhäuser in Klagenfurt, Innsbruck, Ulm und München. Sie sang am Theater an der Wien, in Bath, Montpellier und am Théâtre des Champs-Elysées in Paris auf. Das Staatstheater am Gärtnerplatz konnte sie von 2003 bis 2007 als festes Ensemblemitglied gewinnen. Darüber hinaus arbeitete sie u.a. mit den Rundfunkorchestern des BR und des NDR, mit dem Orchestre de la Suisse-Romande, dem Zürcher Tonhallenorchester und dem Basler Kammerorchester. Schwerpunkte ihrer Arbeit bilden barocke und zeitgenössische Musik, mit deren Uraufführung sie regelmäßig betraut wird.

Sie ist Mitinitiatorin der Konzertreihe „kunst.salon auf wanderschaft“, in der Volksmusik, Literatur und Neukompositionen miteinander verwoben werden. Zu ihren Einspielungen zählen „Petite Messe solennelle“ von G. Rossini und die „h-moll-Messe“ von J. S. Bach, „Der kleine blaue Bergsee“ und „Peter Pan“ von W. Hiller u.a., darüber hinaus eine Reihe von Liedaufnahmen romantischer und zeitgenössischer Komponisten beim HR und BR.

Als Stimmbildnerin beim Münchner Mädchenchor kümmert sich die Altistin seit 2009 um den sängerischen Nachwuchs, Lehrtätigkeiten als Gesangspädagogin führen sie auch in die Schweiz. Seit 2012 ist sie Dozentin für Ariengestaltung beim Masterstudiengang Musiktheater an der Theaterakademie August Everding in München.

www.koppelstetter.com

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