Umfrage zu MAYA

Wenn Sie die MAYA besucht haben, würde ich mich sehr darüber freuen, wenn Sie diese Umfrage beantworten.

Mit Ihrem Lob und Ihrer Kritik verbunden mit Ihren Angaben zu Fragen der PR, Interessen und Person ermöglichen Sie mir, den künstlerischen Erfolg genauer einzuschätzen, Sie als Publikum kennenzulernen, den Erfolg meiner Werbemaßnahmen zu bewerten und meine nächsten Projekte besser zu planen.

Bitte informieren Sie auch Ihre Begleiter und Freunde über die Umfrage. Als kleiner Dank für die Teilnahme erhalten Sie, sobald fertig, einen exklusiven Link zur nicht-öffentlichen Videodokumentation der MAYA.

Vielen Dank und herzliche Grüße,
– Mathis Nitschke

(Falls die Umfrage hier nachstehend nicht richtig angezeigt wird, bitte hier entlang: https://www.surveymonkey.de/r/BCTNPDP)

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Auf Wiedersehen, liebe Ruine!

MAYA

Die Ruine ist wieder leer. Als ob nichts gewesen wär.

Ich verabschiede mich von einem wundervollen Team, den risikofreudigen Unterstützern und einem großartigen Publikum: fast 1.500 Zuschauer besuchten MAYA. Vielen Dank an alle für diese unglaubliche Erfahrung!

Keine Kunst ohne Geld. MAYA wäre ohne großzügige finanzielle Förderung nie zustande gekommen. Angefangen beim Kulturreferat der LH München, das den Löwenanteil gab und damit das Projekt in Bewegung brachte, über den Fonds Darstellende Kunst, der mir das Engagement des TrioCoriolis ermöglichte, den niederländischen Stimuleringsfond und das Konsulat der Niederlande, die die Zusammenarbeit mit den holländischen App Designern unterstützten, bis hin zum Bezirksausschuss 22 Aubing, der die Dokumentation fördert. Der Eigentümer der Ruine, die Allguth Tankstellen, half bei Bauarbeiten und der Bewerbung.

Hier noch ein paar Fotos von Julia Hildebrand und Ingolf Hatz von der letzten Vorstellung am 22.10.2017:

„Auf Wiedersehen, liebe Ruine!“ weiterlesen

Wie wird MAYA eigentlich klingen?

Ich nenne MAYA eine Oper, weil sie aus dem Geist der Oper geboren wurde. Das Flüchten in eine parallele Kunstwelt, die Überwältigungsstrategien in der Musik, die Sehnsucht nach Erlösung: darin sehe ich Parallelen zur Techno-Bewegung der frühen 90er Jahre. In der Ruine des Heizkraftwerks Aubing haben damals (noch vor Ultraschall und Riem) die ersten Münchner Raves stattgefunden, lange bevor die Kommerzialisierung den ursprünglichen Geist des Tekkno kaputt gemacht hat. „Wie wird MAYA eigentlich klingen?“ weiterlesen

Vokalaufnahmen mit den M&M’s

michelle friedrich und miriam hampe

Lauter M’s: Maya kann mit den ihrigen im Cyberspace, den digitalen Avataren, mithilfe der Musik kommunizieren. Diese Stimmen aus dem digitalen Paradies erklingen nicht live, sondern werden zugespielt. In den letzten zwei Tage haben nun Michelle Friedrich und Miriam Hampe diese Stimmen unter der Leitung von Martina Koppelstetter aufgenommen. Hier ein paar Fotos von der Session im Studio von Mathis Nitschke: „Vokalaufnahmen mit den M&M’s“ weiterlesen

5 Fragen an Mathis Nitschke

Mathis Nitschke

Wie und wann ist die Idee zu „Maya“ entstanden?

Der Architekt Peter Haimerl machte mich 2015 auf sein damals noch aktuelles Vorhaben aufmerksam, aus der Ruine des Heizkraftwerks Aubing einen Konzertsaal zu machen. Da ich eine große Liebe für Ruinen habe, stieg ich gleich dort ein und war überwältigt von der Dimension und Aura dieser Halle. Die darin verbliebenen Öfen aus der Nazizeit, die Fensterfronten, die mich an die Fassadentrümmer von 9/11 erinnerten, das bajuwarische Reihengräberfeld nebenan, die Bäume draußen, die ihre Blätter verloren haben, all diese Eindrücke ließen schnell den Wunsch in mir aufkommen, genau da ein Stück Musiktheater über das Sterben zu machen.

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Anspielprobe mit dem TrioCoriolis


Bisher gingen wir immer nur davon aus, dass es klappen wird, die Musiker des TrioCoriolis auf die 7 Meter hohen Öfen zu setzen und dort spielen zu lassen. Gestern war nun endlich die Möglichkeit, diese Annahme zu überprüfen. Und siehe da: es klappt!